infinity casino Oscar-Preisträgerin Lindy Hemming gestaltete zum fünften und letzten Mal die Kostüme. Das Szenenbild verantwortete letztmals Peter Lamont, der diese Position seit In tödlicher Mission bekleidete. All dies führte bis hin zu Schlagzeilen wie „James Blond“ oder „James Bland“ (englisch bland ‚langweilig‘). Auch seine fehlende Erfahrung in Hochglanzproduktionen wurde ihm vorgehalten, war er zuvor doch vorwiegend in intimeren Dramen zu sehen. Craig zögerte zunächst, ließ sich dann aber durch das Drehbuch von der Rolle überzeugen und so wurde er am 14. Martin Campbell wurde nach Pierce Brosnans erfolgreichem GoldenEye zum zweiten Mal mit der Einführung eines neuen Bonds betraut, wie im Februar 2005 zusammen mit dem Filmtitel bekanntgegeben wurde. Letztlich wollten beide Seiten einem Glaubwürdigkeitsverlust zuvorkommen, wie ihn der damals 58-jährige Roger Moore zum Ende seiner Zeit als James Bond hinnehmen musste.
Mit seinen Hauptrollen im Gangsterfilm Layer Cake sowie als Mossad-Agent in München empfahl sich Daniel Craig bei den Produzenten als neuer „007“, was durchaus auch öffentlich so wahrgenommen wurde. Deshalb auch hat sie weder Scheu noch Mühe, neben persönlichen Autorenfilmen auch in konventionellen Blockbuster-Produktionen mitzuwirken. „Rasante, in Details durchaus raue Verfilmung des ersten James-Bond-Romans von Ian Fleming, die sich durch betonte Körperlichkeit und artistische Kabinettstückchen auszeichnet. In einer Komparsenrolle tritt auch das deutsche 1960er-Jahre-Model Veruschka auf.
In „Cracks“ etwa eine Internatslehrerin, die eine Schülerin missbraucht. Green sucht und findet das Düstere und Extreme im Film, mit Vorliebe spielt sie zwielichtige, abgründige, brutale Frauen. Als Kind sah Green Stanley Kubricks „Shining“ und war danach traumatisiert. „Die Träumer“ feiert ein Lebensgefühl abseits von Tabus, es gibt eine Entjungferungsszene darin, homoerotische Momente, Inzestandeutungen (zwei der drei Protagonisten sind Geschwister), es gibt überhaupt viel nackte Haut zu sehen - auch die nackte Haut von Eva Green. Gelungen war ihr der schon mit ihrem allerersten Film, der sie über Nacht zu einem der größten Stars Frankreichs machte. „Casino Royale“ hat Eva Green viel zu verdanken - und umgekehrt. Ihr Tod ist auch Selbstopfer, und sie opfert sich, um andere zu retten, allen voran James Bond.
Vor dem Zusammenbruch kann er sich noch einen mobilen Defibrillator anlegen, dessen Auslöser Vesper in letzter Sekunde betätigt. Le Chiffre hatte Obannos Einlage an der Börse mittels Leerverkäufen auf den Verlust des Prototyps gesetzt und nun durch Bonds Eingreifen alles verloren. Handlungsfäden aus diesem Film wie eine – hier noch namenlose – Terrororganisation um den geheimnisvollen „Mr. Das Original zu diesem Beitrag "So sah „Bond“-Girl Eva Green in ihrer ersten Rolle aus" stammt von teleschau. Deshalb ihr Faible für die Filme von Tim Burton, den sie verehrt und mit dem sie schon mehrfach zusammengearbeitet hat („Dark Shadows“, „Die Insel der besonderen Kinder“).
Insbesondere erzählen beide Filme (im Kontrast zum Rest der Reihe) von einem James Bond, der verliebt sein Agentendasein zurücklassen möchte, seine Freundin jedoch auf tragische Weise stirbt. Mit einem direkten Rückgriff auf eine Romanhandlung von Fleming wurde vor allem dem Hauptdarsteller viel Raum gegeben, die Titelfigur eigenständig und möglichst nuanciert neu zu zeichnen. Hierzu setzte man auch viele Stilmittel ein, dank derer bereits Im Geheimdienst ihrer Majestät zu den populärsten Filmen der Reihe zählt.
Le Chiffre engagiert den Mittelsmann Alex Dimitrios, der wiederum den Attentäter Mollaka anwirbt. Dies geschieht unter Vermittlung von Mr. White, dem Repräsentanten eines internationalen Terrornetzwerks. MI6-Agent James Bond stellt einen verräterischen Sektionsleiter zur Rede und liquidiert diesen sowie dessen Kontaktmann. Auf Basis des gleichnamigen ersten James-Bond-Romans wird die bekannte Figur als ehemaliger SBS-Soldat neu eingeführt, der auf den Terroristen-Financier Le Chiffre angesetzt wird. Casino Royale ist ein britisch-US-amerikanischer Agententhriller nach Ian Fleming und der 21.